Start Fußball Historie Saison 2014/ 2015 3. Mannschaft 2015

3. Mannschaft 2015

3. Mannschaft 2014/15

Hintere Reihe, von links: Simon Kiefer, Tim Oberwelland, Sven Wellner, Oliver Heidemann; mittlere Reihe: Trainer Björn Hansmeier, Kevin Grether, Fabian Brieden, Christian Degner, Steffen Gützlaff, Jan-Patrick Friedrichs, Marco Folkers, Andre Kubisch, Cedric Türling, Jan Meyer zur Heide; vorne: Michael Schubert, Michael Kunert, Sven Burmann, Tobias Rogalla. Es fehlen: Robin Holz, Henric Adomeit, Arno Thenhausen, Daniel Goldbecker, Sven Friedrich, Arian Linnenkamp-Castillo, Tobias Birker und Betreuer Olaf Heidemann. Foto: Wolfgang Rudolf

 

 

zur aktuellen Tabelle

zum aktuellen Spieltag

 

Saisonfazit SV Häger III

Zwei Woche nach dem letzten aktiven Spiel und eine Woche nach Saisonende (Nichtantritt SPVG Versmold) fällt es immer noch schwierig eine Bilanz zu ziehen. Aufgrund des direkten Vergleichs beendet man die Saison auf einem enttäuschenden siebten Tabellenplatz. Die ganz großen Highlights und Überraschungen wie letzte Saison u.a. 3:2 Heimsieg gegen Espanol Versmold und denen den Aufstieg vermasselt zu haben blieben dieses Jahr aus. Es wurde zwar auf der roten Erde bei Jugos Künsebeck gewonnen und gefühlt zum ersten Mal gegen die SG Hesseln, aber die Enttäuschung über die vielen unnötig liegen gelassenen Punkte überwiegt doch stark. Aufgestiegen ist der FC Türk Sport Steinhagen II. Herzlichen Glückwunsch aus Häger, aber für viele immer noch ein Rätsel. Wie konnte diese Mannschaft aufsteigen, die man in der Hinrunde noch 6:3 aus dem Oberwelland-Park beförderte und im Rückspiel glücklich 1:0 gewonnen hat? Elfmeter verweigert, diverse fragwürdige Abseits Entscheidungen. Diese Saison fehlte auch etwas das nötige Glück. Viele Spiele standen aus Messerschneide, leider setzte zu oft der Gegner den entscheiden Akzent. Den besten Fußball in der Liga spielte der Nachbar aus Jöllenbeck und die Spanier aus Versmold, selbst hier war man nicht chancenlos auch wenn die Ergebnisse eigentlich etwas anderes vermuten lassen. Hinzu kommen noch die zahlreichen Verletzungen der letzten Wochen, die stark aufs Gemüt schlagen. Nichtsdestotrotz ist und bleibt die Dritte des SV Häger ein gutes Aushängeschild für den Verein. Von den Senioren belegte man wieder den besten Tabellenplatz (Platz 8 die Zweite, Platz 15 die Erste) und der Zusammenhalt und die Moral sucht seinesgleichen. So hielt man bei jedem Spielstand geschlossen zusammen und drehte selbst einen 2:0 Rückstand mit vier Torhütern zu einem 2:3 Sieg gegen den SC Halle. Die Dritte freut sich jetzt auf den Saisonabschluss, wo die Mannschaftskasse geplündert wird. Einige Vertragsverlängerungen und Neuzugänge für die Dritte, müssen an diesem Abend noch verhandelt werden. Die Verträge des Betreuers Olaf Heidemann und Masseurs Jörg Grether laufen aus, sowie vom Spieler Christian Degner. Dies sollte aber nach dem einen oder anderen Bier nicht die größte Herausforderung sein. Des Weiteren möchte man die Spieler Johannes Pankoke, Basti Gontek und Chris Heidemann nicht nur mit den Qualitäten auf den Platz überzeugen. Nach drei Wochen Fußball freie Zeit heißt es am 9.7. wieder Sporttasche packen und auf zum Training. Wir hoffen auf das ein oder andere neue/alte Gesicht und mit ein bisschen mehr Glück und Cleverness wird die nächste Saison auch wieder etwas erfolgreicher.
Das Ziel der neuen Saison ist schon ausgegeben: Nicht nur die Erste will um den Aufstieg mitspielen!!!                                         Sven Burmann

 

SpVg. Versmold III - SV Häger III 0:2 kampflos

 

zur Saisonstatistik

 

SV Häger III- TSV Amshausen II  1:2 (0:1)

Das letzte Heimspiel der Dritten war sinnbildlich für die ganze Saison. Da die Verletzung von Oliver Heidemann doch schwere ist als vermutet und Kevin Grether das Warmmachen abbrechen musste, wurde in der Startelf etwas rotiert. Zusätzlich war zum wiederholten Male kein Schiedsrichter erschienen, so begann vor dem Spiel wieder einmal die Suche nach einem Schiedsrichter. Ein Spieler der Gäste erklärte sich bereit, die Partie zu leiten. Hägers Dritte war die erste halbe Stunde gar nicht auf dem Platz, und so geriet man wieder früh in Rückstand. Ganze zwei Minuten dauerte es, bis Amshausen einnetzte. In den folgenden Minuten dominierte Amshausen das komplette Geschehen und spielte sich zahlreiche Chancen und Ecken heraus, die die Dritte mit Mann und Maus verteidigte. Nach 30 Minuten fand auch Häger endlich statt. Man verlagerte das Spielgeschehen zunehmend in die gegnerische Hälfte. Die größte Chance zum Ausgleich bot sich Häger in der 39. Spielminute. Ein herrlich gespielter Pass durch die Gasse legte Folkers quer auf dem mitlaufenden Kiefer. Leider stand Kiefer eine Fußspitze im Abseits. Somit ging es mit einem 0:1 in die Pause. In der zweiten Halbzeit bot sich ein ähnliches Spiel wie in der Hinrunde. Häger lief jetzt früh an und setzte Amshausen immer mehr unter Druck. In der 53. Minute war es dann auch endlich soweit. Eine Ecke konnte Amshausen nicht aus dem Gefahrenbereich klären und  Thenhausen vollendete per Direktabnahme aus 12 Metern zum 1:1. Hägers Dritte wollte jetzt die drei Punkte einfahren. Es boten sich weitere Chance. Die Beste hatte Spielertrainer Hansmeier. Eine wunderschöne Ballstafette über sechs, sieben Stationen hielt der Amshausener Torwart überragend. Häger probierte es immer wieder über die starken Außen Folkers und Adomeit. In der 80. Minute aber ein typisches Bild. Die Gäste schalteten schnell um und ein abgefälschter Schuss aus 16 Metern fand den Weg ins Tor. Hägers Dritte gab nicht auf und erarbeitete sich weitere Chancen, wobei keine von denen ernsthafte Gefahr für das gegnerische Tor bedeutete. So verlor Häger das letzte Heimspiel in der Saison, wieder einmal völlig unnötig, mit 1:2 und rutscht auf Tabellenplatz sechs ab. Zusätzlich musste Hansmeier nach dem Spiel ins Krankenhaus, da er bei der letzten Aktion im Spiel unglücklich auf den Rücken gefallen war. In diesem Sinne an alle Verletzten „Gute Besserung“! Am nächsten Sonntag bestreitet die Dritte ihr letztes Spiel um 13 Uhr ins Versmold.

Die Dritte bedankt sich bei den zahlreichen Zuschauern, Fans, Mitgliedern, Betreuern etc., die bei Wind und Wetter bei den Heimspielen am Spielfeldrand standen und unsere Mannschaft unterstützt haben. „DANKE“

Häger spielte mit: Burmann – Birker (55. Min. Linnenkamp), Holz, Gützlaff, Rogalla – Adomeit, Schubert, Thenhausen (75. Min. Goldbecker), Folkers – Hansmeier, Kiefer

 

TuS Jöllenbeck III - SV Häger III 4:2 (2:1)

Am drittletzten Spieltag ging die Reise für den kleinen HSV zu dem haushohen Favoriten aus dem Nachbardorf nach Jöllenbeck. Wie schon im Hinspiel trat die Heimelf mit einer spielerisch starken Mannschaft an. Hägers Dritte wusste, das, wenn man etwas mitnehmen wollte, dies nur über grenzenlose Leidenschaft und Kampf gehen würde. Hoch motiviert begann die Dritte und probierte das Spielgeschehen unter Kontrolle zu bringen. Was allerdings nicht immer gelang. Jöllenbeck spielte seine ganze Erfahrung aus und hielt den Ball lange in den eigenen Reihen und wartete, bis sich in der Hägeraner Abwehr eine Lücke ergab. So kamen diverse Bälle immer wieder in die Schnittstelle der Viererkette. Die erste gute Möglichkeit ergab sich den Jöllenbecker bereits nach sieben Minuten. Einen Ball, der durch die Schnittstelle ging nutze Jöllenbecks Mittelfeldspieler nicht und so blieb Burmann der Sieger. In der 17. Spielminute war es allerdings soweit. Ein einfacher Ballverlust in der Abwehr nutzte Zozmann, der an diesem Tag einen so genannten Sahnetag erwischte, eiskalt. Er überlupft den heraus eilenden Torwart gekonnt. Häger putzte sich einmal den Mund ab und reagierte wütend. Eine Kopie vom Freistoßtor, was am Vorabend den Wolfsburgern im DFB-Pokalfinale den Ausgleich bescherte, sorgte auch hier für den Ausgleich. Ein Freistoßhammer von Kevin Grether konnte der Torwart nur nach vorne abprallen lassen und Hansmeier vollendete im Nachsetzten zum 1:1. In der 33. Minute dann ein großer Schock für die Dritte. Oliver Heidemann verletzte sich in der Defensive bei einem Zweikampf so schwer am Knie, dass er das Feld verlassen musste und noch während des Spiels ins Krankenhaus fuhr. Und der nächste Schock folgte sieben Minuten später. Zozmann nahm einen Ball gekonnt mit der Hacke mit und vollendete zielsicher mit dem Außenrist zum 2:1 Halbzeitstand. In der zweiten Halbzeit probierte Häger jetzt mit allen Mitteln, das Spiel noch zu drehen. Die konditionell immer schwächer werdenden Gastgeber zogen sich immer mehr in die eigene Hälfte zurück. So sorgte Florian Wißbrock mit seinem zweiten Saisontreffer für den erneuten Ausgleich. Ein schönes Anspiel auf Wißbrock, der sich einmal um die eigene Achse drehte, netzte er in der 58. Minute ein. Leider hatte das 2:2 keine lange Bedeutung, bereits acht Minuten später erzielte Zozmann sein drittes Tor an diesem Sonntagvormittag. Trotz der Führung freute sich auf Jöllenbecker Seite kaum einer. Alle wussten, dass das Spiel noch nicht durch war. Aber erneutes Verletzungspech 13 Minuten vor Schluss warf Hägers Dritte etwas zurück. Diesmal erwischte es Kevin Grether, der ohne Fremdeinwirkung sich auf Höhe der Mittellinie eine Zerrung zuzog. Häger war zwar die Schlussviertelstunde bemüht, aber klare Torchancen wollten auch nicht mehr herausspringen. Jöllenbeck verließ sich ganz aufs Kontern. Burmann reagierte noch einem glänzend in der 82 Minute, aber in der 92. Minute war dann doch der Wille der Hägeraner gebrochen. Ein schneller Gegenzug bescherte die Entscheidung. Hägers Dritte kann stolz auf die erbrachte Leistung sein, auch wenn man mit leeren Händen wieder nach Hause fahren musste. Die kämpferische und leidenschaftliche Einstellung war außergewöhnlich. Wenn man so etwas sieht, ist es schon fast schade, dass es nur noch zwei Spieltage bis zum Saisonende sind. Nach dem Spiel erreichten uns wohl die beiden schönsten Nachrichten an diesem Wochenende. Die Verletzung von Oliver Heidemann ist wahrscheinlich doch nicht so schlimm wie befürchtet, und die SG Hesseln verliert 4:2 in Vilsendorf. Somit ist Hägers Dritte immer noch auf einem hervorragenden fünften Tabellenplatz. Diesen gilt es jetzt im letzten Heimspiel nächsten Sonntag gegen Amshausen zu verteidigen.

Häger spielte mit: Burmann – Adomeit, Friedrichs, Oberwelland, Rogalla – Grether (77. Min. Goldbecker), Hansmeier, Schubert, Mönning – Heidemann (33. Min. Wißbrock) – Linnenkamp

Tore: 1:1 (25. Min. Hansmeier), 2:2 (58. Min. Wißbrock)

 

SV Häger III- TG Hörste II  6:0 (2:0)

Für unsere Drittvertretung des kleinen HSV stand Pfingstmontag das Spiel gegen die TG Hörste II an. Nach dem eher glücklichen Sieg gegen den BV Werther III wollte man an die starken Leistungen aus den Spielen davor wieder anknüpfen und zeigen, daß man nicht ohne Grund unter den ersten fünf Mannschaften steht. Anders als gegen den BV Werther ging man direkt mit voller Konzentration in die Anfangsphase des Spiels und konnte sauber sein Spiel aufziehen. In der 13. Spielminute war es dann Michael Schubert, der Häger in Führung köpfte, besonders erwähnenswert ist die Fairness der TG Hörste in dieser Situation! Nach einem Schuss von Kevin Grether sah es erst so aus, als ob niemand mehr den Ball berührte, also entschied der Schiedsrichter auf Abstoß, er hatte wohl die Rechnung ohne die Hörster gemacht, denn ein Spieler gab zu, als letzter noch am Ball gewesen zu sein. Allein die Chancenauswertung in der ersten Halbzeit verhinderte ein höheres Spielergebnis als das 1:0. Aus abseitsverdächtiger Position erzielte man doch noch das lang ersehnte 2:0. Kevin Grether und Simon Kiefer konnten einmal mehr ihre Geschwindigkeit ausspielen, als ein Ball sauber „durchgesteckt“ wurde. Grether lief durch, spielte quer und Kiefer musste nurch noch einschieben. In der zweiten Halbzeit zeigte Häger mal wieder ein ganz anderes Spiel. Man spielte sauberer, einfacher und konsequenter. So konnte Olli Heidemann in Spielminute 50 das 3:0 erzielen. Ählich wie das 2:0 fiel auch das vierte Tor der Hägeraner, wieder war es Kevin Grether, der sich auf seiner linken Seite druchsetzen konnte, um dann mustergültig auf Simon Kiefer querzulegen, der mal wieder nur noch einschieben musste. Mit Grether und Kiefer im Sturm wird man noch sehr viel Vergnügen haben in den nächsten Spielen / Jahren. Es lief die 60. Spielminute als Florian Wißbrock nach zweijähriger Abstinenz sein Comeback feiern durfte, ganze sechs Minuten dauerte sein Einsatz, bis er den Tag mit einem Tor krönen durfte. Björn Hansmeier erhöhte 13 Minuten vor Schluss dann auf 5:0. Großes Lob an Jan Friedrichs der die Hägeraner Verteidigung, durch absoluten Willen und Kampf, stabilisierte. Durch die Niederlage der SG Hesseln konnte man sich Platz 5 sichern und hat nun drei Punkte Vorsprung auf Platz 6. Am kommenden Sonntag geht es dann zum Auswärtsspiel nach Jöllenbeck. Dort trifft der zweitbeste Angriff auf die beste Abwehr, auf das Ergebnis sind wohl alle sehr gespannt und man hofft, den TUS etwas zu ärgern. 

Häger spielte mit: Goldbecker – Rogalla, Holz, Friedrichs, Folkers – Hansmeier, Schubert, Grether (60. Adomeit ), Heidemann, Gontek – Kiefer ( 60. Wißbrock )

Tore : 13‘ Schubert, 44‘ Kiefer, 50‘ Heidemann, 55‘ Kiefer, 66‘ Wißbrock, 77‘ Hansmeier

 

BV Werther III - SV Häger III  1:3 (1:1)

Nach dem Aufstieg der Arminia am Vortag und der starken Leistung gegen den SC Halle wollte man beflügelt in das Ortsderby gegen den BV Werther gehen.

Die Marschrichtung war klar vorgegeben – Alles auf Sieg und nicht blamieren! Leider verschlief man die ersten 10 Spielminuten komplett, in der Zeit wurde der BV immer stärker und kam direkt gefährlich vors Tor. Über die rechte Seite konnte sich ein Spieler von Werther durchsetzen, um scharf vors Tor zu spielen, dort stand Alex Meister goldrichtig und schoss den BV, zur Überraschung aller, 1:0 in Führung.

Dies sollte ausschlaggebend für das Spiel unserer Dritten sein, denn endlich konzentrierte man sich auf die Dinge, die man kann – sauber spielen und gezielt kontern. Die erste nennenswerte Szene des kleinen HSV sollte direkt den Ausgleich bedeuten. Auf der Höhe des Sechzehners sah Björn Hansmeier am langen Pfosten den gut positionierten Basti Gontek, Hansmeier schlug eine Flanke und Gontek grätschte den Ball ins Tor. Endlich der lang ersehnte Ausgleich in der 30 Spielminute!

In der zweiten Halbzeit sah das Hägeraner Spiel komplett anders aus, auf zwei Positionen verändert ging man wieder ins Match. Direkt erhöhte man den Druck auf das gegnerische Tor und spielte jeden Angriff sauber zu Ende, leider verpasste man es, aus den zahlreichen Chancen auch Tore zu erziehlen. In alter René Vemmer-Schiller Manier erzielte Tim Oberwelland das 1:2, Kevin Grether spielte eine Ecke flach vor den Sechzehner, wo Olli Heidemann den Ball annahm und auf den langen Pfosten spielte. Nachfolgende Szenen werden zum Wohl aller nicht weiter beschrieben…….. okay, weil es so schön war: Ecke Grether, Querpass Heideman und Tor Oberwelland mit der Hacke – sowas kann man nicht lernen! Im Anschluss lief das Spiel wie von selbst.

Einzig nennenswerte Szene vom BV Werther war ein Schuss vom Sechzehner, bei dem Ball konnte Daniel Goldbecker seine langjährige Erfahrung in Spiel bringen, als er den Ball sauber an die Latte guckte. Nun flachte das Spiel auf beiden Seiten wieder ab und wenn für Häger nichts mehr geht, dann kommt immer noch Kevin Grether. Wieder Eckball – Wieder Tor. Häger bekam ein Eckball von der rechten Seite, ein klarer Fall für Kevin Grether. Er schlug den Ball auf den langen Pfosten, an Freund und Feind vorbei DIREKT ins Tor.

Ein besonderes Lob geht an Malte Mönnig, der gegen sein Ex-Verein zwar 90 Minuten auf der Bank Platz nehmen musste trotzdem aber bestens gelaunt die Kabine betrat. Durch den Sieg gegen BV Werther III konnte man alle vier Derbys für sich entscheiden.

Im Oberwelland Park empfängt man nächste Woche die TG Hörste II und versucht, den Vorsprung auf Platz 7 weiter auszubauen, vielleicht ist am Ende der Saison sogar Platz 5 drin. Wir wollen es hoffen.

Häger spielte mit :  Goldbecker – Adomeit, Holz, Folkers, Rogalla ( Gützlaff ) – Hansmeier, Schubert, Gontek, Heidemann, Kiefer ( Grether ), Meyer zur Heide ( Oberwelland )

Torfolge : 1:0 Meister 12‘ Minute, 1:1 Gontek 30‘ Minute, 1:2 Oberwelland 72‘ Minute, 1:3 Grether 78‘ Minute

 

SC Halle II - SV Häger III  2:3 (2:0)

Gewarnt durch das Hinspiel, als Halle bereits nach 16 Minuten schnell mit 2:0 führte, wollte man von Anfang an hochkonzentriert ins Spiel gehen. Da die Gelb/Rot gesperrten Folkers und Hansmeier nicht zur Verfügung standen und noch diverse Abgaben an die Zweite erfolgten, standen mit Necati Dadandi, Jona Feldgen, Daniel Goldbecker und Sven Burmann vier etatmäßige Torhüter im Aufgebot. Hägers Dritte begann bei herrlichen Sommertemperaturen schwungvoll, so dauerte es keine fünf Minuten bis zur ersten Torchance. Eine Flanke vom starken Henric Adomeit wurde lang und länger und landete am Aluminium. Danach verlor der kleine HSV etwas den Faden und man merkte, dass das Naturgrün nicht das Lieblingsgeläuf der Dritten ist. Viele einfache Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung sorgten immer wieder für gefährliche Situation im und vorm Strafraum. So verwandelte der SC Halle einen schön direkt getretenen Freistoß aus 18 Metern zur 1:0 Führung. Häger wirkte nach dem Rückstand total verunsichert. Halle drückte nun und wurde nur durch knappe Abseitsentscheidungen vom 2:0 ferngehalten. In der 19. Minute die nächste Großchance für den SC Halle. Im Eins gegen Eins war diesmal Burmann der Sieger und konnte seine Mannschaft vor einen höheren Rückstand bewahren. Zwei Minuten später war es dann aber trotzdem soweit. Halle kombinierte schnell in den Strafraum und traf im Nachsetzen zum 2:0. Hägers Dritte war bemüht, aber so wirklich gelingen wollte an diesem Sonntag nichts. Noch nichts! Viele Flanken kamen zu lang oder zu ungenau, und immer wieder diese einfachen Fehler im Spielaufbau. Kurz vor der Pause hätte Halle mit 3:0 in die Pause gehen müssen, doch der völlig freistehende Stürmer brachte es zustande, den Ball aus kurzer Distanz anstatt ins leere Tor an die Latte zu schießen. Dies war der Knackpunkt im Spiel. Häger schwor sich auf die zweite Halbzeit ein, es wäre schließlich nicht das erste Mal, ein Spiel zu drehen. Dreh- und Angelpunkt war jetzt das Mittelfeld, wo die immer stärker aufspielenden Friedrichs und Thenhausen um jeden Grashalm kämpften. So war es auch Friedrichs, der in der 56. Minuten eine flache Hereingabe von der rechten Seite zum 2:1 Anschluss nutzte. Hägers Dritte wurde noch stärker, und von Halle war nichts mehr zu sehen. Folgerichtig und verdient krönte Feldgen seine starke Leistung mit einem herrlichen Lupfer von der Strafraumgrenze mit links zum 2:2 in der 66. Spielminute. Das Unentschieden war der Dritten aber noch nicht genug. Sie wollten jetzt die drei Punkte. Ein Freistoß von Kevin Grether verfehlte das Tor um Haaresbreite. Kurze Zeit später tankte sich Tobias Rogalla mit einem wundervollem Solo in den Sechzehner und überwand den Keeper in der 71. Minute zum 2:3. Halle probierte es jetzt noch einmal und packte die Brechstange aus. Aber sie fanden kein Mittel gegen die Innenverteidiger Holz und Schubert die jeden Kopfball gewannen und sich in jeden Schuss warfen. Nach 92 Spielminuten war Schluss, und Hägers Dritte bewies einmal mehr eine starke Moral, und dass man sie zu keinem Zeitpunkt abschreiben darf. Zusätzlich lernten wir noch, dass seitens DFB es nicht gestattet ist, an der Seitenlinie Bier zu trinken. Man lernt ja doch nie aus und schöne Grüße an Jörg ;-)

Häger spielte mit: Burmann – Adomeit, Schubert, Holz, Rogalla – Grether, Friedrichs, Thenhausen, Mönning – Feldgen (75. Min Meyer Zur Heide) – Dadandi (45. Min Goldbecker)

Tore: 2:1 (56. Min Friedrichs), 2:2 (66. Min Feldgen), 2:3 (71. Min Rogalla)

 

 

SV Häger III - Jugos Künsebeck  0:3 (0:0)

Häger III im Heimspiel gegen Jugos Künsebeck. Klingt nach tiefster Kreisklasse. Doch wenn man sich die aktuelle Tabellensituation anschaut, gehört diese Partie zu einem absolutem Spitzenspiel dieser Liga, indem die Zuschauer bis auf das Endergebnis auch nicht enttäuscht wurden.

Der personell auf dem Zahnfleisch kriechende Gastgeber aus Häger war in der ersten Halbzeit das klar bessere Team und hatte auch die besseren Chancen. 2x Dadandi, 2x der sehr starke Adomeit und ein wohl fälschlich wegen Abseits nicht gegebenes Tor durch Oberwelland bestätigen, wieso die Gäste mit gehörigem Respekt nach Häger gekommen sind.
Dann war Halbzeit und die klare Ansage vom Trainer für die zweiten 45 Minuten war klar. Häger legte los wie die Feuerwehr und wollte schnell klar machen, wer hier den Ton angibt.

Angriff über Angriff, eingeleitet von dem mal wieder bärenstarken Theenhausen und dem sehr spritzigen Kubisch über außen, rollten auf das Künsebecker Tor zu. Nur ein sehr starker Torwart hielt den Gast im Spiel.
Mitten in dieser Drangphase leider ein herber Rückschlag. Ein starker und schneller Konter über die außen fand in der Mitte seinen Abnehmer, der unhaltbar zum 0:1 per Kopf veredelt wurde. Damit hatte die Dritte nicht gerechnet, und es folgten 10 der schlechtesten Minuten. Man kassierte 2 weitere Tore, wobei das zweite für sehr viel Diskussion sorgten! Aber die Dritte steht nicht ohne Grund so gut in der Tabelle. Nach dem 0:3 rappelte sich noch mal auf und gab sich einen Ruck. So spielte man das Spiel dann auch noch sehr ordentlich zu Ende! Diesen Charakter-Test meisterte die Dritte bravourös.

So wurden später in der Kabine die Wunden geleckt, aber auch festgestellt, daß die Dritte eine richtige Mannschaft ist und nicht auseinanderfällt, was alle Anwesenden doch spürbar etwas stolz machte.

Aufstellung: Burmann, Rogalla, Gutzlaf, Folkers, Köster, Theenhausen, Hansmeier, Kubisch, Adomeit, Oberwelland, Dadandi

Eingewechselt: Meyer zu Heide, Schubert.

Ampelkarten: Degner (80.), Hansmeier 90.)



 

 

SC Peckeloh IV - SV Häger III  0:5 (0:1)

Nach drei Siegen in Folge wollte die dritte Mannschaft des kleinen HSV an die guten Leistungen aus den vergangenen Partien anknüpfen und drei Punkte aus Peckeloh mit nach Häger nehmen.
Durch Verletzungen, Krankheit und einige Abgaben an die zweite Mannschaft wurde die dritte Mannschaft personell leicht umstrukturiert. Taktische Vorgabe war dieses Mal, den Gegner erstmal kommen lassen, spät angreifen und dann durch unsere schneller Aussenspieler gezielt kontern. Dies sollte dann in der dritten Spielminute das erste Mal funktionieren, als Necati Dadandi den durchstartenden Olli Heidemann sah, der das Tor aber doch um einige Meter verfehlte. Geschickt stellte man seine Gegner im Mittelfeld und fuhr Konter für Konter. Diesmal war es dann Kevin Grether, der auf seiner linken Seite Tempo aufnahm, um dann quer auf den mitlaufenden Henric Adomeit zu spielen, Adomeit scheiterte aber an dem sehr starken Peckeloher Keeper. Ob man diese Saison wohl noch ein Tor nach einer Ecke erzielen wird, bleibt abzuwarten, Robin Holz köpfte einer Grether-Ecke knapp neben das Tor. Es lief die letzte Spielminute der ersten Halbzeit, nach einigen gefährlichen Angriffen der Peckeloher konnte man wieder einen seiner gefährlichen Konter fahren. Der rechte Verteidiger des Heimteams spielte einen gefährlichen Rückpass auf seinen Torwart, dem der Ball im 16er verspringen konnte. Diesen Braten roch Olli Heidemann, setzte nach und schob dem sonst fehlerfreien Keeper den Ball aus spitzen Winkel, durch die Hosenträger, ins leere Tor.

Mit dem 0:1 im Rücken hoffte man direkt nach Anpfiff der zweiten Hälfte, ein schnelles Tor zu erzielen um die Angriffsbemühungen aus Peckeloh ein wenig zu dämpfen. Leider hat man die ersten 15 Minuten komplett verschlafen. Peckeloh spielte Angriff für Angriff gut aus, aber es haperte an der Chancenverwertung, zum Glück!. Genau zum richtigen Zeitpunkt kam da das 0:2, der stark aufspielende Dirk Fleischer fing einen Ball am 16er von Peckeloh ab und spielte den Ball vors Tor, wo der gut positionierte Robin Holz den Ball clever am Torwart vorbei ins Tor schoss. Es war wohl der Genickbruch für Peckeloh, als der Schiedsrichter einen klaren Elfmeter verweigerte und Häger im Gegenzug das 0:3 machte. Tobias Rogalla legte mustergültig am 16er quer auf Olli Heidemann, der wohl die schwierigste aller Varianten wählte und den Torwart tunnelte. Peckeloh schwächte sich dann noch selbst, als ihr Mannschaftskapitän, der eigentlich als Vorbild gelten soll, mit Rot vom Platz gehen musste nachdem er den Schiedsrichter beleidigt hat. Nun lief es für den kleinen HSV, Kevin Grether spielte einen schönen Doppelpass mit Simon Kiefer, der den Ball dann sauber ins Tor schob. Das Highlight des Spiel war dann, als der eingewechselte Necati Dadandi einen Querpass von Andre Kubisch über den Torwart chipte. Durch eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung erkämpfte man sich den 4. Sieg in Folge ! Weiter so …..

Häger spielte mit : Burmann, Schubert, Holz, Gützlaff, Rogalla, Thenhausen, Fleischer, Grether, Heidemann, Adomeit, Dadandi
Eingewechselt wurden. Kiefer, Linnenkamp-Castillo und Kubisch

Tore: 44min 1:0 O.Heidemann, 76min 2:0 R.Holz, 78min 3:0 O.Heidemann, 85min 4:0 K.Grether, 86min 5:0 N.Dadandi


 

SV Häger III - TuS Langenheide  9:0 (3:0)

Mit Rückkehrer Jona Feldgen ging man in das Ortsderby gegen Langenheide III, Jona ersetzte den verhinderten Sven Burmann im Tor und hinterließ direkt einen guten Eindruck. Das erste Tor sollte auch nicht lange auf sich warten lassen, direkt nach 2 Minuten ging man 1:0 in Führung durch Kevin Grether. Wahrscheinlich war die Hintermannschaft des kleinen HSV noch nicht einmal am Ball, da zappelte es schon im Netz von Langenheide. Nach weiteren 13 Spielminuten war erneut Kevin Grether zur Stelle, um das wichtige 2:0 zu erzielen. Vor der Halbzeitpause fiel  noch das 3:0, man schickte Andre Kubisch auf der rechten Seite und Kubisch spielte einen saubern Flachpass quer vorm Tor in die Mitte. Alle hatten schon den Torschrei auf den Lippe,n um mit Jan Meyer zu Heide seine Torpremiere zu feiern, doch es sollte nur ein Eigentor sein.

In der zweiten Halbzeit stellte Interimscoach Necati Dadandi die Mannschaft um, man veränderte System und Taktik, und es bot sich ein ganz neues Spiel. Umgestellt auf zwei Spitzen hoffte man auf noch mehr Durchschlagskraft im Sturm. Nun war es Olli Heidemann, der einen Querpass des eingewechselten Henric Adomeit aus abseitsverdächtiger Position über die Linie drückte. Ob Langenheide so sehr verunsichert war oder einfach alles klappen sollte an diesem herrlichen Sonntag wusste man nicht, denn diesmal sollte sogar ein „Freistoß-Trick“ funktionieren. Der aufgerückte Christian Degner forderte Kevin Grether auf, diesen Freistoß lang die Linie runter zu spielen. Kevin spielte den Ball und Degner brachte einen schönen Querpass vor das Langgehender Tor, nun brauchte Simon Kiefer den Ball nur noch über die Linie drücken. Das 6:0 erzielte wiederum der sehr stark spielende Kevin Grether, der sich nun ein Torduell mit Simon Kiefer lieferte. 15 Minuten vor Schluss müssen wohl sämtliche Kräfte der Langenheider "Abwehr" nachgelassen haben, denn es war Olli Heidemann, der ein schönes Solo über 3/4 des Platzes laufen konnte, um dann maßgerecht auf den mitgelaufenen Simon Kiefer quer legte, wieder Tor. Fußball kann so einfach sein. Zum Ende drehte Häger noch einmal auf und konnte Langenheide sauber und schön auskontern, 8:0 Simon Kiefer und 9:0 wieder Kevin Grether.

Lange stand man nach dem Spiel am Platz, um noch ein bis drei Kaltgetränke zu genießen.

Häger spielte mit : Feldgen - Birker, Pankoke, Holz, Degner - Heidemann, Thenhausen, Kiefer, Grether, Kubisch - Meyer zu Heide
Eingewechselt wurden : Henric Adomeit, Tobias Rogalla und Arian Linnenkamp-Castillo

Torfolge : 1:0 Kevin Grether, 2:0 Kevin Grether, 3:0 Eigentor, 4:0 Olli Heidemann, 5:0 Simon Kiefer, 6:0 Kevin Grether, 7:0 Simon Kiefer, 8:0 Simon Kiefer, 9:0 Kevin Grether

 

TuS Solbad II - SV Häger III 1:2  (0:0)

Der SV Häger III erkämpft sich ein 2:1 in Ravensberg und zerstört die Aufstiegsträume des TuS Sobald Ravensberg II. In der Startelf feierte Malte Mönning ein starkes Debüt. Beide Mannschaften spielten von Anfang an mit offenem Visier und so ergab sich ein offener Schlagabtausch, jedoch ohne klare Torchancen. Die erste Chance des Spiels bot sich nach fünf Minuten für den HSV III durch Oliver Heidemann. Der in der 16ner zog, aber anschließend nicht genügend Druck hinter den Ball bringen konnte. Fast im Gegenzug rettete Kevin Grether nach einer Ecke und den anschließendem Kopfball der Ravensberger auf der Linie. Häger kämpfte und warf sich in jeden Zweikampf, ohne das spielerische außer Acht zu lassen. Hier half definitiv die Spielstärke des ebenfalls debütierenden Dirk Fleischer. Ein guter und schneller Konter über die linke Seite konnte Ravensberg gerade noch vor dem herein grätschenden Hansmeier zur Ecke klären. Nach einer Verletzungsbedingter Auswechslung in der 25. Minute von Friedrichs verlor Häger ein wenig die Grundordnung und konnte froh sein nicht in Rückstand geraten zu sein. Ein zu kurz gespielter Rückpass erlief sich Ravensbergs Mittelfeldstratege. Diesmal war Patrick Wilms zur Stelle und klärte kurz vor der Linie für den bereits geschlagenen Burmann. Ein weiterer Kopfball verfehlte das Hägeraner Tor knapp. In der Halbzeitpause sammelte sich Häger wieder und es bot sich ein ähnliches Bild wie zu Beginn des Spiels. Das Spielgeschehen wechselte oft die Seiten, ohne dass dabei zwingende Torchancen heraussprangen. In der 63. Minuten ging Häger durch ein Tor von Simon Kiefer in Führung. Ein langer Abschlag wurde im Mittelfeld verlängert und Kiefer rannte seinem Gegenspieler auf und davon und behielt im eins gegen eins einen kühlen Kopf. Zwei Minuten später eine ähnliche Situation. Ein langer Ball auf Kiefer, der den heraus eilenden Ravensberger Torhüter überlupfte, verfehlte das Tor um Haaresbreite. Mit Wut im Bauch rannte Ravensberg jetzt an und wurde jedoch immer wieder von der starken Abwehr gestoppt. War die Abwehr ausnahmsweise mal überwunden, war Hägers Torwart zur Stelle. In der 71. Spielminute bewahrte Burmann Häger mit einer Weltklasse-Parade vor dem Ausgleich. Ein Kopfball aus kurzer Distanz wehrte er bärenstark zur Ecke. Oliver Heidemann sorgte in der 79. Minute für die Vorentscheidung. Dirk Fleischer bediente Heidemann mustergültig, dieser ließ dem Ravensberger Fänger keine Chance. Häger hatte jetzt das Spielgeschehen weitgehend im Griff. Nur eine Unaufmerksamkeit in der vierten Spielminute der Nachspielzeit sorge kurzzeitig für etwas Aufregung. Hansmeier verlor sein einziges Kopfballduell an diesem Tag, Ravensberg schaltete schnell und kam noch zum Anschluss. Nach Wiederanpfiff war zum Glück sofort Schluss, so dass der TuS Sobald sich an diesem Sonntag, gegen eine starke und gemeinschaftlich auftretende Dritte, geschlagen geben musste. Hägers Dritte holt weitere drei Punkte gegen eine Mannschaft aus dem oberem Tabellenviertel und begräbt die Aufstiegschance der Ravensberger. Am kommenden Sonntag ist Derbytime. Der SV Häger III empfängt den Nachbarn aus Langenheide um 11 Uhr im Oberwelland-Park und hofft auf zahlreiche Zuschauer.

Häger spielte mit: Burmann – Friedrichs (25. Min. Kiefer), Wilms (71. Min. Adomeit), Gützlaff, Holz – Grether, Degner, Fleischer, Mönning (80. Min. Linnenkamp) – Heidemann – Hansmeier

Tor: 0:1 (63. Min. Kiefer), 0:2 (79. Min. Heidemann)

 

SV Häger III- SG Hesseln  3:1 (0:0)

Nach der unglücklichen und unnötigen 1:0 Niederlage vergangene Woche in Steinhagen, belohnte sich Hägers Dritte für den erbrachten Aufwand am Ostermontag und schlug die SG Hesseln mit 3:1. Häger musste den Sieg aber teuer bezahlen, so trübte die schwere Verletzung von Abwehrspieler Cedric Türling die Freude über die drei Punkte. Häger begann aus einer sicheren Defensive und hatte bereits nach 30 Sekunde die erste Großchance durch den stark aufspielenden Oliver Heidemann. Sei „kleinerer“ Bruder, Chris Heidemann, setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und bediente Oliver mustergültig. Leider hatte der gegnerische Torwart etwas gegen die frühe Führung. Häger spielte, wie in den letzten Wochen, einen guten Ball und verlagerte oft das Spielgeschehen. So kam Hesseln kaum zu nennenswerten Möglichkeiten. Zwei fast direkte Ecken und ein strammer Schuss von Kevin Grether hätten eigentlich schon die Halbzeitführung bedeuten können wenn nicht sogar müssen. Da aber auch hier der Torwart immer wieder irgendein Körperteil dazwischen warf ging es mit einem 0:0 in die Kabinen.
In der 47. Minute war es dann endlich soweit. Chris Heidemann sorgte für die verdiente 1:0 Führung. Nach dem er den Torwart schon ausgespielt hatte, versprang ihm der Ball und die Abwehr von Hesseln konnte nachrücken. Irgendwie gelang es Heidemann dann doch noch den Ball zwischen gefühlten 20 Beinen und zwei Händen über die Linie zu drücken. Eigentlich sollte so eine Führung für Sicherheit sorgen, aber Hägers Dritte verlor aus unerklärlichen Gründe die komplette Ordnung im Spiel und stellte das Fußballspielen ein. Man bettelte jetzt förmlich um den Ausgleich. Dies ist dann auch folgerichtig in der 69. Minute geschehen. Ein schöner Schuss von der Sechszehnergrenze ins lange Eck, sorgte für den Ausgleich. Hesseln hatte danach noch die Möglichkeit zur Führung, die nur durch vereinte Kräfte verhindert wurde. Als „Hallo wach Effekt“ diente eventuell die oben angesprochene Verletzung von Türling, der nach einem Pressschlag in 75. Minute vom Platz getragen werden musste. Danach wurde Häger besser und spielte sich wieder Chancen heraus. Die beste Chance bot sich dem Eingewechselten Kubisch, der den Ball hätte eigentlich nur noch ins leere Tor hätte schieben müssen. Der Ball tickte vorher noch einmal kurz auf und so beförderte Kubisch den Ball sogar noch über den Fangzaun. Nach einem super in den Lauf gespielten Pass auf Oliver Heidemann scheiterte er beim ersten Versuch noch am Keeper, konnte den Ball beim Nachschuss aber sicher ins Tor befördern. Dies bedeutete die 2:1 Führung in der 85. Minute. Ein blitzsauberer Konter in der 88. Minute sorgte für die Endscheidung. Spielertrainer Hansmeier sorgte für das 3:1.
Häger gewann endlich einmal ein Spiel gegen einen Gegner vom oberen Tabellenviertel. Wir wünschen Türling gute Besserung und auf ein baldiges Wiedersehen auf dem Sportplatz.

Häger spielte mit: Burmann – Türling (75. Min Kubisch), Wilms, Gützlaff, Birker (65. Min Kiefer) – Heidemann, Thenhausen, Schubert, Grether – Hansmeier – Heidemann

 

FCT Steinhagen - SV Häger III  1:0 (1:0)

Am 19. Spieltag gastierte die stark ersatzgeschwächte Dritte des SV Häger beim FC Türk Sport Steinhagen II. So feierte Michael Schubert nach halbjährlicher Verletzungspause sein Comeback in der Startelf und Sven Wellner saß erstmalig in dieser Saison auf der Bank. Leider erwischte man wieder keinen guten Start. In der 6. Spielminute schoss Steinhagens Mittelfeldspieler auf Höhe des 16ners aufs Tor und erwischte Burmann auf dem falschen Fuß. So musste die Dritte wieder früh einem Rückstand hinterherlaufen. Danach stand Hägers Dritte gut und ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen. Nur beim letzten entscheidenden Pass fehlte die Konzentration. Türk Sport Steinhagen kam nur noch durch Standards gefährlich vors Tor. Ein Ball kratzte Burmann gerade noch von der Linie, beim zweiten hilf das Lattenkreuz mit. Bis auf einen weiteren Pfostentreffer, der Steinhagener, in der 28. Minute war es das mit den Offensivaktion von Seiten Steinhagen. Häger dominierte bis zum gegnerischen 16ner das Geschehen. Einen fälligen Elfmeter verwehrte der Schiedsrichter den Hägeraner, da er vorher ein Foulspiel an der Mittellinie gesehen haben will.  In der zweiten Halbzeit bot sich ein ähnliches Bild. Häger hatte viel Ballbesitz und suchte immer wieder den entscheidenden Pass durch die Gasse. Wenn dies gelang wurde vom Schiedsrichter leider zu oft auf Abseits entschieden. Eine Großchance bot sich Häger noch einmal in der 90. Minute. Leider konnte Robin Holz den Ball nicht schnell genug verarbeiten und Steinhagen verhinderte den Lucky Punch der Gäste. So stand man nach dem Spiel mit leeren Händen da und verpasst ein wenig den Anschluss nach oben.

Häger spielte mit: Burmann – Türling, Degner, Holz, Birker (53. Min Wellner) – Kiefer (46. Min Brieden), Thenhausen, Schubert, Grether – Heidemann - Hansmeier

 

SV Häger III- Union Vilsendorf  3:1 (0:1)

Als um 14:02 Uhr lautstark „Atemlos durch die Nacht“ aus der Kabine schallte, wusste man in Häger, dass die Dritte ihr Spiel am Sonntag erfolgreich absolviert hatte. Zu Gast war eine sehr unsympathische Mannschaft aus Vilsendorf, die hauptsächlich dadurch auffiel, dass sie permanent mit dem Schiedsrichter diskutierte, sich gegenseitig anmeckerte oder die Spieler wie vom Blitz getroffen zu Boden fielen. Nach dem katastrophalen Start am vergangenen Wochenende baute Hansmeier die Abwehr um und setzte auf mehr als 30 Jahre Kreisliga-Erfahrung. So ergänzten Degner und Gützlaff die Viererkette, um erst einmal aus einer sicheren Defensive zu agieren. Trotzdem ergab sich bereits in der zweiten Minute die erste sehr gute Chance für Vilsendorf. Eine schöne Flanke köpfte der völlig allein gelassene Spieler von Vilsendorf knapp neben das Tor. Danach hatte Hägers Dritte Spiel und Gegner im Griff und erarbeitete sich zahlreiche gute bis sehr gute Torgelegenheiten, wobei Vilsendorfs Torwart über sich hinaus wuchs. Er parierte stark im Eins gegen Eins gegen Oliver Heidemann und, als alle schon den Torschrei auf den Lippen hatten, reagierte er bärenstark gegen Adomeit. Zusätzlich fischte er noch einen stark getretenen Freistoß von Kevin Grether aus dem Knick. Aber auch Hägers Pendant Sven Burmann konnte sich in der 35. Minute auszeichnen. Einen strammen Schuss aus kurzer Distanz klärte Burmann stark zur Ecke. Wer seine Chancen vorne nicht nutzt, wird im Fußball meistens bestraft. So ging Vilsendorf in der 41. Minute 1:0 durch einen Foulelfmeter in Führung. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause. Da sich Jan Friedrichs bei der Aktion, die zum Elfer führte, verletzte, musste Hansmeier die Viererkette mit Beginn der zweiten Halbzeit umstellen. Für Friedrichs kam Patrick Wilms ins Spiel. In der 49. Minute hieß es einmal tief durchatmen. Eine direkt verwandelte Ecke pfiff der Schiedsrichter glücklicherweise zurück. Da Hägers Keeper beim Herauslaufen behindert wurde. Häger war jetzt endgültig wach. So war es Steffen Gützlaff in der 62. Minute, der das verdiente 1:1 nach tollem Solo über den halben Platz machte. Da kein Vilsendorfer Gützlaff angreifen oder stören wollte, lief es bis zum 16ner und schloss mit einem trockenen Schuss zum 1:1 ab. Drei Minuten später ging Häger 2:1 in Führung. Ein super in den Lauf gespielter Pass von Heidemann zu Simon Kiefer, der gegen Vilsendorfs Torwart einen kühlen Kopf behielt, sorgte für die Führung. Kurz danach verletzte sich Vilsendorfs Kapitän ohne Einwirkung vom Gegner, so dass er das Spiel nicht fortsetzen konnte. Da Vilsendorf keinen zum Wechseln hatte, spielte Häger die letzten 25 Minuten in Überzahl. Häger probierte jetzt, den Sack zuzumachen, musste aber aufpassen, damit man hinten nicht noch einen kassiert. Diverse Schüsschen konnte der Vilsendorfer Torwart ohne Mühe entschärfen und, als er schon geschlagen war, verhinderte der Innenpfosten die Vorentscheidung. So dauerte es bis zur 88. Minute, als Oliver Heidemann zum 3:1 den Deckel draufmachte. Nach 90 Minuten pfiff der Schiedsrichter pünktlich ab, und Hägers Dritte freute sich über die drei wichtigen Punkte und das kalte Bier, was bereits am Spielfeldrand bereit stand.
Am nächsten Sonntag ist die Dritte zu Gast beim Drittplazierten FC Türk Sport Steinhagen. Möchte man in Häger nicht im Mittelfeld der Kreisliga C versinken, sollte man nächsten Sonntag punkten in Steinhagen.

Häger spielte mit: Burmann – Degner, Friedrichs (46. Min. Wilms), Gützlaff, Birker (71. Min. Türling) – Kiefer, Thenhausen, Hansmeier, Adomeit – Grether – Heidemann

Tore: 1:1 Gützlaff (62. Min.), 2:1 Kiefer (65. Min.), 3:1 Heidemann (88. Min.)

 

SG Oesterweg II - SV Häger III  6:6 (3:3)

Dieses Spiel hatte alles was ein Kreisliga C Spiel bieten kann. Nach dem Anstoß von Häger spielte man sich den Ball in den eigenen Reihen zu, um etwas Sicherheit zu gewinnen. Ein missglückter Rückpass zum Torwart nutzte Oesterweg zu frühen 1:0 Führung. Nach nicht einmal vier gespielten Minuten stand es bereits 2:0 eine scharfe Flanke verpassten Freund und Feind und der Stürmer musste am lange Pfosten aus fünf Meter nur noch einnetzen. Der nächste Schock folgte zu gleich. Nach einem lange Ball in den 16er nahm der Stürmer aus Oesterweg den Ball gekonnt herunter und schoss ihn ins Tor. Es stand 3:0 nach nicht einmal 15 Spielminuten. Jetzt gab es für Hägers Dritte nur zwei Möglichkeiten. Entweder lässt man sich abschlachten oder man beginnt endlich wach zu werden und zu kämpfen. Hägers Dritte entschied sich zum kämpfen. Holte sich mehr und mehr Sicherheit. Ein langer Ball auf Oliver Heidemann und ein ungestümes Einsteigen von Oesterwegs Abwehrspieler bescherte Häger einen Elfmeter. Den Oliver Heidemann sicher unten links verwandelte. Häger schnupperte jetzt etwas Morgenluft. Zwei weitere Chancen konnte der gegnerische Torwart glänzend parieren. Häger war jetzt am Drücker, musste aber aufpassen um nicht das 4:1 zu kassieren, was sicherlich den Knockout bedeutet hätte. Wieder ein langer Ball, diesmal auf Simon Kiefer, der den Torwart gekonnt überlupfte, konnte Oesterweg nicht klären. Sie schossen den bereits geschlagenen Torwart an und der Ball fand den Weg ins Tor zum 3:2. Kurz vor der Pause glich Häger zum 3:3 durch Simon Kiefer aus.
Nach der Pause ging das muntere Tore schießen weiter. Häger drehte das Spiel und erhöhte durch Hansmeier und Thenhausen, mit einem schönen Volleyschuss aus 16 Meter, auf 3:5. Man sollte meinen, dass jetzt alles klar sei. Doch Oesterweg gab sich nicht auf und kam noch einmal zum Anschluss. Hägers komplette Mannschaft war nach einem Freistoß aus 18 Metern noch im Tiefschlaf.
Den Freistoß konnte Hägers Torwart noch entschärfen, kam aber nicht schnell genug wieder auf die Beine und Oesterwegs Stürmer schob den Abpraller zum 5:4 ein. Ein weiterer grober Schnitzer in Hägers Abwehr sorgte für das 5:5. In der 83. Minute ging Oesterweg mit 6:5 in Führung. Ein schnell ausgeführter Konter nutzten sie eiskalt. Dies brachte Spielertrainer Hansmeier, der eine Abseitsstellung beobachtet haben soll, so in Rage, dass er sich die gelbe Karte wegen Meckern abholte. Hansmeier verletzte sich bei dieser Aktion so stark an den Stimmbändern, dass er das Spiel nicht mehr zu Ende bestreiten konnte. So musste Häger die letzten sieben Minuten in Unterzahl spielen. Häger warf jetzt alles nach vorne und stand mit allen Mann, inklusive Torwart in der gegnerischen Hälfte. Wieder ein schneller Konter der Oesterweger konnte Birker in letzter Sekunden noch stoppen. Das wäre die Entscheidung gewesen, da Hägers Tor verlassen war. In der 90. Minute hatte Häger einen Einwurf auf Höhe des 16ners. Irgendwie kam der Ball zu Hägers Torwart, den nicht mehr viel hinten hielt. Der stand zwar mit dem Rücken zum Tor, aber Oesterwegs Abwehrspieler ging so ungeschickt zum Ball, dass Burmann die Einladung dankend annahm. Den fälligen Elfmeter verwandelte Heidemann. 6:6 nach 90 Minuten und es war noch nicht Schluss. Jetzt konterte Häger und hatte sogar noch das 6:7 auf dem Fuß. Nach 93 Minuten war Schluss, ob Häger jetzt zwei Punkte verloren oder einen Punkt gewonnen hat wusste nach dem Spiel keiner.
Positiv ist, dass man nach einem 3:0 zurück gekommen ist und sich als Mannschaft präsentiert hat.
Negativ ist, dass man eine 3:5 Führung auswärts aus der Hand gibt, aber dann wiederum mit zehn Mann noch den Ausgleich schafft und die Möglichkeit das Spiel zu gewinnen hat.

Wir wünschen jetzt erst einmal Hansmeier gute Besserung für seine Stimmbänder und hoffen auf ein gutes Spiel nächsten Sonntag um 11 Uhr im Oberwelland-Park gegen Vilsendorf. Hier hat man aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen.

Häger spielte mit: Burmann – Türling (80. Goldbecker), Wilms, Holz, Birker – Thenhausen, Hansmeier – Kiefer, Heidemann, Adomeit – Meyer zur Heide (24. Minute Grether)

Tore: 3:1 Heidemann (28. Minuten FE), 3:2 Eigentor (36.Minute) , 3:3 (42. Minute), 3:4 Hansmeier (49. Minute), 3:5 Thenhausen (55. Minute), 6:6 Heidemann (90. Minute FE)

 

Espanol Versmold - SV Häger III 5:2 (4:1)

Nach zwei spielfreien Wochenenden (Totensonntag und Nichtantritt SpVg.Versmold) spielte die Dritte am zweiten Advent bei Espanol Versmold. Leider passte sich die Dritte den äußerlichen Rahmenbedingungen an und spielte sehr unkoordiniert in der ersten Halbzeit. Da in der benachbarten Sporthalle eine Großveranstaltung stattfand, durfte man sich dank der freundlichen Hallenleitung wenigstens im Sanitätsraum umziehen, so musste man nicht die halbe Heimreise antreten um sich im Stadion umzuziehen. Da in der vorigen Partie kein Schiedsrichter erschien, wurde das Spiel mit 30 Minütiger Verspätung angepfiffen, so dass das Spiel der Dritten gegen 15:00 Uhr endlich starten konnte.
Ein Befreiungsschlag der Spanier sorgte in der 11. Minute gleich für das 1:0. Die Hägeraner Abwehr unterlief den Ball und Versmolds Stürmer nahm den Ball volley und drosch ihn ins lange Ecke.
Zwei Zeigerumdrehungen später stand es 2:0 für Versmold. Eine Ecke konnte Häger nicht aus der Gefahrenzone konsequent klären und ein satter Schuss aus 11 Meter sorgte für eine kleine Vorentscheidung, dachte zu mindestens einige. Mit dem ersten ordentlichen Angriff verkürzte Kevin Grether mit einem schönen Schuss von der Strafraumgrenze ins lange Eck und sorgte in der 22. Minute für den Anschluss.  Häger baute jetzt mehr Druck auf und kam deutlich öfters in den gegnerischen Strafraum. Da bald Weihnachten vor der Tür steht verteilte Häger in der 33.Minute ein weiteres Geschenk. Anstatt den Ball weit weg zu schlagen spitzelte ein Versmolder Stürmer den Ball vom Fuß, lief alleine auf das Tor zu, um kurvte noch den Torwart und schob zum 3:1 ein. In der 42. Minute schien dann endgültig alles klar zu sein. Ein weitere einfacher Ballverlust und ein zu ungestümes einsteigen bescherte Versmold einen Strafstoß. Den fälligen Elfmeter verwandeltet Versmold sicher zum 4:1.
Unschön wurde es noch einmal in der 44. Minute, in der Versmolds Stürmer nach klarer Tätlichkeit gegen Hägers Torwart des Feldes verwiesen wurde.
Zur Halbzeit wechselte Hansmeier einen weiteren Stürmer ein, um die Überzahl zu nutzen und das Spiel noch zu drehen. Dies gelang in der 59.Minute auch. Ein mustergültig getretener Freistoß von Hansmeier  verwandelte Türling mit dem Kopf, der an der Fünfmeterlinie am höchsten stieg.
In der 62. Minute schwächte sich Häger allerdings dann selber. Gelb vorbelastet grätschte Folkers nähe der gegnerischen Eckfahne.  Versmolds Abwehrspieler erkannte die Situation und hob wie vom Blitz getroffen ab. Häger schaffte es jetzt nicht mehr Espanol entscheiden unter Druck zusetzten. Versmold verpasste es allerdings auch, bis zur 88.Minute, einen der Konter erfolgreich abzuschließen.
So verlor man das Spiel mit 5:2 und geht in die lange Winterpause mit einem enttäuschenden zehnten Tabellenplatz. Spielertrainer Hansmeier viel es sichtlich schwer nach dem Spiel die passenden Worte zu finden: „Ich bin jetzt erst einmal froh, dass Winterpause ist. Es ist einfach ärgerlich und es spiegelte den kompletten Hinrunden Verlauf wieder. Wir machen einfach zu viele einfache Fehler und belohnen uns nicht für den erbrachten Aufwand. Wir haben diese Saison noch kein Spiel unverdient gewonnen. Positiv ist aber auch und da ein großes Lob an die komplette Mannschaft, man war in keinem Spiel chancenlos. Wir hatten immer die Möglichkeit, mit etwas Glück, Punkte mitzunehmen. Jetzt heißt es erst einmal etwas runterzukommen die Festtage zu genießen und im neuen Jahr an ein paar Schrauben zu drehen um die Fehler abzustellen. Es ist ja verrückt, es sind trotz Niederlage nur sechs Punkte bis Platz zwei. So eine Kreisliga C Liga habe ich noch nie gesehen. Es kann wirklich jeder jeden schlagen.“
WIR, Die Dritte, BEDANKEN UNS BEI ALLEN FREUNDEN, FANS, UNTERSTÜTZER, FÖRDERER, ETC. DIE BEI WIND UND WETTER AM SPIELFELDRAND STEHEN UND WÜNSCHEN IHNEN UND IHRER FAMILIE BESINNLICHE FESTTAGE UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR! Und hoffentlich auf ein Wiedersehen im Jahr 2015, wenn es am 15.3. in Oesterweg wieder um Punkte geht.
Häger spielte mir: Burmann – Türling, Oberwelland, Holz (46. Minute Linnenkamp), Rogalla – Hansmeier, Degner – Grether, Kiefer, Folkers –Brieden (85. Minute Meyer zur Heide)

 

2:1 (22. Min. Grether), 4:2 (59. Min. Türling)


SV Häger III- SpVg. Versmold III  2:0 kampflos


 

TSV Amshausen II - SV Häger III 3:0 (2:0)

Bei richtigem norddeutschem Schietwetter spielte die Dritte des SV Hägers bei der Reserve des TSV Amshausen. Beide Mannschaften spielten von Anfang an mit offenem Visier. So erspielten sich beide Seiten Chance fast im fünf Minuten Takt. Die Erste konnte Amshausen nach vier Spielminuten für sich verbuchen. Beim Flachschuss im 16ner reagierte Burmann glänzend. Auf Hägers Seite hatte Marco Folkers in der 16. Minute sich ein Herz gefasst und zog volley von der Sechzehnerecke ab. Leider klatschte der Ball vom langen Innenpfosten wieder raus. Wäre das Ding drin gewesen stände das „Tor des Monats“ bereits am 16.11. fest!
Fast im Gegenzug hat Amshausen wieder eine 100%ige, die gute Flanke setzte der nachgerügte Mittelfeldspieler knapp über das Tor. Kurze Zeit später noch einmal Amshausen, eine Flache Hereingabe spitzelte der Stürmer neben das Tor. Jetzt war wieder Häger am Drücker, man erarbeitete sich zahlreiche gute Einschusschancen, es fehlte lediglich die Präzision.
Ein einfacher Ballverlust in Hägers Vorwärtsbewegung bescherte Amshausen in der 25. Minute das 1:0. Ein langer, flach gespielter Ball auf die Außenbahn und eine mustergültige Flanke musste der alleingelassene Stürmer nur noch einköpfen.
Häger erhöhte jetzt noch einmal den Druck. Weitere Chancen ergaben sich. Jedoch ein erneuter Fehlpass in der Vorwärtsbewegung sorgte für das 2:0 in der 35. Minute. Amshausen spielte den eroberten Ball genau durch die Schnittstelle der Viererkette, der Stürmer legte quer und der Ball musste nur noch ins leere Tor eingeschoben werden.
Häger brauchte jetzt ein wenig um sich von diesem Schock zu erholen. In der Halbzeitpause schaute man sich in der Kabine verdutzt an, da man nicht verstehen konnte das Amshausen mit 2:0 führt obwohl man die bessere Mannschaft war.
In der zweiten Halbzeit brannte Häger sprichwörtlich ein Feuerwerk ab. Es ging nur noch in eine Richtung und zwar die des Amshausener Torhüters. Amshausen konnte sich kaum noch aus dem 16ner befreien und Hägers Druck wurde groß und größer. Immer wieder probierte es Häger über die starken Außenspieler Türling, Folker, Grether und Rogalla. Einziges Manko war die Chancenauswertung.  So blieben zahlreiche Chancen und Schussversuche von Oberwelland, Grether, Hansmeier, etc. ungenutzt. Es war wie verhext an diesem Sonntag, es wollte einfach kein Ball ins Tor. In der 90. Spielminute machte dann  Amshausen alles klar und erzielte das 3:0.
Man kann Hägers Mannschaft außer der mangelhaften Chancenverwertung nichts vorwerfen, man zeigte einer der besten Saisonleistung und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. Dies war so ein Sonntag wo man noch drei Stunden hätte weiterspielen können und Häger hätte wahrscheinlich kein Tor geschossen. Es hat nicht sollen sein, Amshausen gewinnt dank guten ersten 35 Minuten glücklich mit 3:0.
Für das kommende spielfreie Wochenende setzte Trainer Hansmeier eine Teambuilding Einheit an.
So trifft sich Hägers Dritte, um sich vom Kinofilm „Die Mannschaft“ neue Inspirationen zu holen.
Danach wird es noch weitergehen, wo bei diverse Kaltgetränke weiter über Fußball philosophiert wird.
In zwei Wochen empfängt die Dritte dann die SPVG. Versmold um 11 Uhr im Oberwelland-Park.

Häger spielte mit: Burmann – Türling, Oberwelland, Gützlaff, Rogalla – Hansmeier, Degner – Grether, Thenhausen, Folkers – Kiefer (46. Min. Friedrichs)

 

SV Häger III - TuS Jöllenbeck III  2:5 (1:2)  

An diesem Sonntag gastierte der Aufstiegsaspirant aus Jöllenbeck im Oberwelland-Park. Dass die Jöllenbecker diese Aufgabe nicht auf die leichte Schulter nehmen würden, sah man bereits am Aufgebot.
Die Jöllenbecker reisten unter anderem mit Jan-Marcus Patsch, Adem Oezdemir und Jens Reitemeier, die allesamt über Verbandsligaerfahrung oder höher verfügen, an.
So dauert es nur 180 Sekunden, bis die Jöllenbecker zu ihrer ersten Chance kamen. Hannes Rieger zog aus 16 Metern ab und Hägers Torwart konnte den Flatterball gerade noch entschärfen.
Die Jöllenbecker kamen von Minute zu Minute immer besser ins Spiel und ließen Ball und Gegner laufen.
So entstand in der 17. Minute nicht ganz unverdient das 0:1. Jöllenbeck setzte sich über die linke Seite durch. Eine starke Hereingabe konnte Abwehrspieler Friedrichs nur noch ins eigene Tor klären.
Hägers Dritte zeigte sich aber keinesfalls schockiert. So war es Rückkehrer Oliver Heidemann, der in der 19. Minute einen zu kurz gespielten Rückpass erlief, den Jöllenbecker Keeper umkurvte und sicher zum 1:1 einschob. Leider brachte der Ausgleich keinerlei Sicherheit ins Hägeraner Spiel. Viele einfache Fehlpässe sorgten immer wieder für brenzlige Situation vor dem Hägeraner Strafraum.
Ein herrlicher gelupfter Ball über die Abwehr von Häger, die auf Abseits spekulierte, bescherte Jöllenbeck die nächste Großchance. Adam Oezdemir stand völlig freistehend und einschussbereit vor Hägers Tor. Den ersten Schuss konnte Burmann noch parieren, der Abpraller landete direkt vor einem Jöllenbecker Spieler, der in der 26. Minute zum 1:2 einschob.
Jöllenbeck dominierte jetzt noch mehr das Geschehen, zwar passierte bis zur Halbzeit nicht mehr viel. Häger hatte aber dem auch nichts mehr entgegen zu setzen.
Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste aufgehört hat und Häger konnte von Glück reden, dass Jöllenbeck drei 100 Prozentige Chance kläglich vergeben hat. So musste in der 56. Minute ein Elfmeter für die Vorentscheidung  sorgen. Marco Folkers kam einen Schritt zu spät und foulte Jöllenbecks Mittelfeldspieler, der erneut alleine auf das Häger Tor lief.
Es passte zu diesem Sonntag, dass die Serie von sieben gehaltenen Elfmetern, saisonübergreifend, gerissen war. Jöllenbeck führte zur 56. Minute hochverdient mit 1:3. In der 63. Minute erhöhte Jöllenbecks bester Mann Hannes Rieger sogar auf 1:4.
Häger fing sich zwar noch einmal und kam durch einen erneuten Abwehrfehler der Jöllenbecker in der 77. Minute durch Arno Thenhausen zum Anschlusstreffe. Vier weitere Kleinchancen verpufften leider im Ansatz.
So war es auch nicht weiter tragisch, dass ein kurz zuvor geschossener Freistoß von Kevin Grether höchstwahrscheinlich die Torlinie im vollen Umfang überschritten hatte.
Jöllenbeck machte in der 81. Minute alles klar und erzielte das 2:5 erneut durch Hannes Rieger, der an diesem Sonntag einfach nicht in den Griff zu bekommen war.
Nach 90 Spielminuten muss man fairerweise sagen, dass der Sieg auch in der Höhe völlig verdient war und auch durchaus noch höher hätte ausfallen können. Jöllenbecks Spielertrainer Zozmann vergab eine weitere Großchance, indem er das Leder an den Pfosten schob, anstatt ins leere Tor.
Jöllenbeck war an diesem Sonntag einfach eine Klasse zu hoch für Häger. Häger spielte zwar nicht schlecht, aber es hat nicht gereicht.
„Jetzt heißt es Mund abputzen und Wunden lecken. Trotz der Niederlage sind es weiterhin nur sechs Punkte bis Platz eins. Dann müssen wir uns halt die verlorenen Punkte in Amshausen wiederholen.“ So Spielertrainer Hansmeier nach der Niederlage.
Die Dritte spielt nächsten Sonntag um 13 Uhr in Amshausen.

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Häger spielte mit: Burmann – Türling, Gützlaff, Friedrichs, Rogalla – Hansmeier, Thenhausen – Kiefer, Oberwelland (63. Min. Brieden), Folkers – Heidemann (46. Min. Grether)

Tore: 1:1 (19. Min. Heidemann), 2:4 (77. Min. Thenhausen)

 

TG Hörste II - SV Häger III  2:3 (1:3) 

Die äußerlichen Rahmenbedingungen waren perfekt. Bei herrlichen Spätsommertemperaturen und strahlend blauen Himmel spielte die Dritte des SV Häger auf dem frisch gemähten Grün der TG Hörste. Nach anfänglichem Abtasten und kleineren Chancen beider Mannschaften war es der SV Häger, der mit seiner ersten Großchance in der 12. Minute das 0:1 markierte. Jan Meyer Zur Heide, der durch seine starke Trainingsleistungen unter der Woche wieder in der Startelf stand, setzte nach einem Rückpass den Hörster Keeper unter Druck, sodaß er den Ball nur lang schlagen konnte. Der Ball landete ca. 35 Meter vom Tor entfernt direkt bei Fabian Brieden, der die Situation sofort erkannt und aus Sicht der TG Hörste den Ball humorlos von dort aus ins Tor beförderte.
Das Tor tat dem SV Häger sichtlich gut. Man kombinierte jetzt stark und erspielt sich die eine oder andere Chance. Aber auch die TG Hörste kam durch einige schnelle Konter zu Ihren Chancen. Die beste Chance bot sich Hörste in der 22. Minute, als sich ein Außenspieler stark durchsetzt, bis zur Außenlinie lief und den Ball flach in die Mitte spielte. Zum Glück rutscht Verteidiger Türling aus und irritierte damit den Hörster Angreifer so, dass die Chance zum Ausgleich vertan war. In der 25. Minuten gab es für die Dritte einen Freistoß aus dem Halbfeld. Nach den Abgaben von Kevin Grether und Björn Hansmeier an die Zweite war dies an diesem Sonntag die Aufgabe von Marco Folkers, der nach schöpferischer Pause seit zwei Wochen wieder am Mannschaftstraining teilnimmt. Es hatte sich wohl noch nicht bis nach Hörste rumgesprochen, dass der SV Häger über starke Kopfballspieler verfügt. So war es Tim Oberwelland, der nach schöner Freistoßflanke den Ball per Kopf zum 0:2 ins Tor beförderte. Das Spiel verflachte bis zur 40. Minute etwas, viel Kampf im Mittelfeld. In der 41. Minute war es erneut Tim Oberwelland, der an der 16ner Linie angespielt wurde, sich einmal um die eigene Achse drehte und den Ball trocken zum 0:3 einnetzte.
Die SG Hörste gab sich aber noch nicht auf, so fiel in der 43. Minute der Anschlusstreffen zum 1:3. Hägers Torwart konnte einen Schuss nicht festhalten, der Ball prallte nach vorne ab und Hörstes Mittelfeldspieler zog aus 18 Meter ab. In der Halbzeitpause schwor sich Häger auf die zweite Halbzeit ein. Allen war bewusst, wenn Hörste jetzt den Anschluss macht wird es noch einmal eng. Trotz der deutlichen Worte passierte genau das. Ein abgefälschter Freistoß von der 16ner Ecke landete im Tor. Anschluss nur noch 2:3! Bei Hörste setzte nun die zweite Luft ein. Ein Schuss vom 16er konnte Burmann gerade noch entschärfen. Bei Häger lief zum jetzigem Zeitpunkt nicht mehr viel zusammen. Man spielte zwar bis zum gegnerischen Strafraum noch gut nach vorne, nur leider fehlte der letzte Pass in die Lücke. Als noch Spielertrainer Gützlaff verletzt raus musste, ahnte man bei Häger schon nichts Gutes. Aber die Mannschaft fing sich und warf alles Kämpferische in die Waagschale, was sie hatte. So kam Hörste nur noch zu zwei Chancen, die einmal Hägers Fänger ablaufen konnte und eine Ecke, die Freund und Feind verpasste. Nach hart umkämpften 95 Minuten war endlich Schluss. Häger gewinnt, nach einer starken kämpferischen zweiten Halbzeit, verdient mit 2:3.
Kapitän Burmann hofft am nächsten Sonntag auf eine volle Hütte im Oberwelland-Park, wenn der SV Häger um 11:00 Uhr den Drittplatzierten TuS Jöllenbeck empfängt. „Mit den Zuschauern im Rücken und wenn jeder an seine Grenzen geht ist alles möglich in unserem Wohnzimmer.“ so Burmann nach dem Spiel und mit großer Vorfreude auf den nächsten Sonntag.
Für Marco Folkers und Sven Burmann ist dies ein besonderes Spiel, da die beiden Akteure jahrelang das Trikot der Weiß-blauen trugen.

Häger spielte mit: Burmann- Holz, Gützlaff, Friedrichs, Türling – Oberwelland, Thenhausen, Folkers, Kiefer, Brieden (45. Min. Goldbecker), Meier Zur Heide (30. Min Linnenkamp Castillo)

Tore: 15. Brieden, 25.-44. Oberwelland


 

SV Häger III - BV Werther III  5:0 (1:0)  

Das einzig Negative, was es diesen Sonntag zu berichten gibt, ist die Chancenverwertung! Ansonsten hatte die Dritte im Derby gegen BV Werther III alles im Griff. Bereits in der 7. Minute ging der HSV mit 1:0 in Führung, durch die Vorbereitung von Tim Oberwelland auf Björn Hansmeier. Fast jeder Angriff über die Außen brachten die Hägeraner gefährlich vor das Tor der Gäste. Leider blieben große Chancen ungenutzt. Mit Beginn der zweiten Hälfte nahm die Dritte gleich wieder das Ruder in die Hand! Kevin Grether und Simon Kiefer sorgten dann, jeweils mit einem Doppelpack, für den 5:0 Entstand. Besser konnte der SV Häger III nicht zeigen, wer das Sagen in diesem Derby hatte! Ein ganz großes Lob für diese tolle Mannschaftsleistung!

Häger spielte mit: Burmann, Türling, Rogalla, Birker (46.Gützlaff), Oberwelland, Hansmeier, Thenhausen, Grether (84.Goldbecker), Kubisch, Folkers, Meyer zur Heide (46.Kiefer)

Tore: 7. Hansmeier, 67.-80. Grether, 74.-84. Kiefer

 

SV Häger III - SC Halle II  7:4 (2:2)

Dieser Sonntag hatte es in sich. Der SV Häger III begrüßte den zurzeit sehr gut Fußball spielenden SC Halle II. Die Gäste setzten den HSV mächtig unter Druck, bereits nach 20 Minuten musste die Dritte schon einem 0:2 hinterher rennen. Doch dann fing das Blatt an, sich zu wenden. Wie ausgewechselt ließ die Dritte den Ball und Gegner laufen. Anscheinend brauchten die Hägeraner die zwei Gegentore, um wach zu werden! Noch vor Ende der ersten Halbzeit gelang Häger, durch den Doppelpack von Sven Friedrich, der Ausgleich. Die Jungs der Dritten wollten mehr und auch der Torhunger von Sven Friedrich war noch nicht gestillt! Kurz nach der Pause brachte Friedrich die Hägeraner mit seinem Tor Nummer drei in Führung. Kurz danach setzte Simon Kiefer noch einen drauf, 4:2! Trotz des Vorsprunges von zwei Toren hörte die Dritte nicht auf. Das 5:2 erzielte Kevin Grether in der 58. min und das 6:2 (76.min) nach Freistoß auch. Kurz vor Schluss schalteten die Hausherren das Tempo runter, was dem Spiel noch mal das gewisse Etwas gab. In der 88. min verschönerte Halle das Ergebnis auf 6:3. Eine Minute später baute Tobias Birker, nach Vorarbeit von Daniel Goldbecker, es auf 7:3 wieder aus und in der 90. min konnten die Gäste noch auf 7:4 ran kommen.
Das war eine Wahnsinns Mannschaftsleistung!

Häger spielte mit: Burmann, Birker (46.brieden), Rogalla, Gützlaff, Friedrichs, Oberwelland, Grether, Hansmeier, Kiefer, Friedrich (70. Linnenkamp) Thenhausen

Tore: 1:2, 2:2, 3:2 S. Friedrich, 4:2 Kiefer, 5:2, 6:2 Grether, 7:3 Birker

 

Jugos Künsebeck - SV Häger III  3:4 (0:3)

Dieser Sonntag stand unter einem guten Stern, war es doch der Geburtstag von unserem linken Außenverteidiger Cedric Türling! Das Wetter spielte auch mit bei bestem Sonnenschein. Dann hörte es auch schon auf mit guten Vorzeichen. Als Spieluntergrund ist Asche nicht das Lieblings-geläuf der Dritten und dann noch gegen Jugos Künsebeck!  Hier verlor man in der letzten Saison völlig chancenlos 0:5! Von daher waren die warnenden Worte des Trainiergespannes gut gewählt: Ein Punkt hier ist auch ein Erfolg, und erst mal die Null halten, tief stehen und dann mal schauen, was unsere Konter so bringen. Das war dann auch die richtige Taktik! Alle 11 Spieler auf dem Platz und alle weiteren außerhalb wurden Zeuge einer der stärksten 45 Minuten, die unsere dritte Mannschaft jemals gespielt hatte. 1:0 durch Kevin Grether nach ganz starkem Pass vom gut aufgelegtem Björn Hansmeier! 2:0 Freistoß Hansmeier und Kopfball Oberwelland! Anscheinend wusste man in Künsebeck bis dahin noch nicht, dass Häger einen der besten Kopfballspieler der Liga stellt. 3:0 Jan Patrick Friedrichs,  mit seiner Torpremiere für den HSV!  Ecke Hansmeier. Kopfball von Türling und die Abwehr des Torwarts per Dropkick eiskalt verwandelt. Goldbecker hält in der ersten Halbzeit alles fest, was in seine Nähe kam! Es war überragend. Dann kam der Wechsel und alle waren sich einig, dass es jetzt 15 Minuten noch mal schwer wird, und alle Gas geben müssen, was leider nicht ganz so klappte wie vorgenommem. Ein Sonntagsschuss wurde immer länger und fiel hinter einem sonst überragendem Goldbecker ins Tor. 3:1! Jetzt kam Feuer ins Spiel, und der Unparteiische, den Jugos gestellt hat, weil der Angesetzte nicht erschienen ist, trat immer mehr in den Mittelpunkt. Der Druck auf das Tor des HSV wurde immer größer und auf einmal ein Pfiff und Elfmeter für den Gastgeber, und keiner wusste so wirklich, warum?! Es gibt Gerechtigkeit beim Fussball! Einen wirklich gut geschossenen Elfer hielt unsere heutige Nummer eins überragend, und so blieb es beim 1:3. Aber der Druck nahm immer mehr zu und die Wortwahl der Gastgeber wurde immer unterirdischer. Wenn man mal überlegt, dass einige ihre Kinder dabei hatten, war das schon sehr erschreckend als Vorbild. Ecke Jugos,  Häger kriegt den Ball nicht weg, aus dem Gewühl das 2:3. Mist, und damit noch mehr Stimmung. Es folgten immer mehr strittige Entscheidungen zu Gunsten des Gastgebers! Als dann ein blitzsauberes Tor vom starken Hansmeier zum 2:4 doch nicht zählte wie erst angezeigt, wusste jeder, wie man die letzten 15 Minuten zu Ende spielen muss! Es ging nur noch über den Kampf, den jeder annahm. Jeder sprang für seinen Nebenmann in  die Bresche und alle zogen an einem Strang. Dann ein langer Abschlag von Goldbecker, Oberwelland verlängert, dadurch war Grether völlig frei durch und machte das 4:2. Alle dachten, das war es, weil da der Unparteiische zu einem Jugos Freistoß sagte, letzte Aktion. Dass der Schütze einen überragenden Freistoß unhaltbar in den Knick jagte,  konnte bis dahin keiner ahnen! Dann aufeinander gab es auf die 5 min Nachspielen, die angesagt und auch schon abgelaufen waren, zur Verwunderung aller noch mal 2 min Verlängerung der Verlängerung! Es kam schnell der Verdacht, dass der Unparteiische gerne noch so lange spielen gelassen hätte, bis es wenigstens eine Punkteteilung gegeben hätte.  Aber dafür kam der HSV nach überragender erster Hälfte nie in Frage, auch nur einen Punkt hier zu lassen! So konnten alle nach dem Spiel glücklich ein Bier mit dem Geburtstagskind trinken. Kleiner Wermutstropfen, unser heutiger Kapitän Tobias Rogalla hatte nach dem Spiel heute so starke Rückenschmerzen,  dass er noch ins Krankenhaus musste. Doch zum Glück, soweit man heute schon weiß, alles gut und er braucht nur ein paar Tage Ruhe.

Fazit: Wenn man so auftritt wie in der ersten Hälfte,  ist für die Dritte des HSV noch alles möglich!

Häger spielte mit: Goldbecker, Rogalla, Türling, Gützlaff, Degner, Hansmeier, Kiefer, Grether (31. Friedrichs) , Brieden, Braune (46. Holz) , Oberwelland

Tore: 12.-90. Grether, Oberwelland, Friedrichs

 

SV Häger III- SC Peckeloh IV  1:5 (1:3) 

Au Backe... Da war das Spiel nicht ganz angepfiffen und schon lagen die Hägeraner 0:1 in Rückstand! Damit kam die Dritte überhaupt nicht zurecht. Große Hektik machte sich in der Abwehr breit. Die Unstimmigkeiten merkte Peckeloh sofort und nutzte diese eiskalt aus. So stand es dann nach gut 20 Minuten 0:3 für den SC Peckeloh IV. Ein Aufatmen konnte Grether in der 31. Minuten schaffen und verkürzte auf 1:3. In der zweiten Halbzeit wollte der HSV versuchen, das Ruder rum zu reissen. Trotz der Auswechslung von Rogalla, der verletzt das Spiel vorzeitig beenden musste, sortierte sich die Abwehr gut. Die Dritte setzte einen Konter nach dem anderen, dennoch ohne Erfolg. Zum Schluss musste sich Häger mit einem 1:5 geschlagen geben. Das war wirklich ein rabenschwarzer Sonntag!

Jetzt heißt es erst mal Mund abputzten und weiter geht es! Die Saison ist noch lang, da braucht man den Kopf nicht in den Sand stecken! Am kommenden Sonntag spielt der SV Häger III um 11:30 Uhr in Künsebeck.

Häger spielte mit: Goldbecker, Rogalla (46.Folkers), Gützlaff, Holz, Türling, Grether, Kubisch, Linnenkamp (55.Kiefer), Degner (67.Brieden), Hansmeier, Birker

Tor: 1:3 Grether (31.)

 

TuS Langenheide III - SV Häger III 0:4 (0:1)  

Nachdem sich die Dritte zwei Sonntage hintereinander quasi selbst geschlagen hatte, wollte man sich im Derby gegen Langenheide mal wieder belohnen! SV Häger III bestimmte ganz klar die Richtung, allerdings nutzte der HSV seine Chancen nicht konsequent genug! Erst kurz vor Abpfiff der ersten Hälfte, traf Oberwelland nach Ablage von Linnenkamp zum 0:1. Die Hägeraner wussten daß das zuwenig war und drehten nach Wiederanpfiff das Tempo höher! In der 52. Minute erhöhte Grether mit seinem 6. Tor auf 0:2. Zwei Minuten später setzte der eingewechselte Brieden noch einen drauf! Klar war dem Gegner anzumerken, dass er bereits jetzt schon mächtig bedient war. Das wäre der passende Zeitpunkt gewesen, um das Torverhältnis zu verbessern. Allerdings ließ sich die Dritte von der Demotivation anstecken und passte sich an. Erwähnenswert ist nur noch das Tor von Hansmeier in der 82. Minute.

Häger spielte mit: Burmann, Rogalla (Goldbecker), Gützlaff, Schubert(Friedrichs), Oberwelland, kubisch, Hansmeier, Grether, Kiefer, Linnenkamp (Brieden), Türling.

Tore: 0:1 Oberwelland (45.), 0:2 Grether (52.), 0:3 Brieden (54.), 0:4 Hansmeier (82.)

 

SV Häger III - TuS Solbad II  3:6 (0:4) 

Sonntag 11.00 Uhr im Oberwelland - Park: die 3.Mannschaft des SV Häger spielt! Klingt alles nach einem schönen Sonntag. Aber schon der Regen und das graue Wetter ließen nix Gutes erahnen! Die ersten Minuten kam der HSV auch gut aus den Startlöchern, konnte aber nix Zählbares erarbeiten. Dann ist der Rest der ersten Halbzeit schnell erzählt! Drei gute Angriffe der Gäste und ein Totalausfall des nicht ganz überzeugenden Unparteiischen und es stand 0:4 zur Halbzeit! Während derHalbzeitansprache vom Trainer musste man kurzzeitig um die soliden Holzhütten am Platz bangen, die abgerissen zu werden drohten, aber das war es wohl, was die Dritte gebraucht hat! Total verändert kam man aus der Pause und machte auch hoch verdient den Anschluss durch Ariane Linnenkamp-Castillo. 1:4 und ein Ruck war zu sehen. Kurz darauf Grether auf Kiefer, 2:4. Dann der große Auftritt des Kevin Grether. Von zwei man rüde gefoult, aber nicht vom Ball zu trennen, ein kurzer Blick zum Unparteiischen, der entschied auf Vorteil. Dann ein satter Schuss und 3:4 plus Gelb-rot für einen Spieler von Sobald wegen des Foulspiels an Grether. Jetzt waren alle wieder da. Doch dann eine Unachtsamkeit im Mittelfeld, Marco Folkers musste ein taktisches Foul machen, welches auch für ihn Gelb-rot hieß! Das Spiel entschieden hat dann zu allerletzt leider der Unparteiische, der zwei klare Abseitstore zum 3:6 in den letzten 10 min gegeben hatte und so eine in der zweiten Halbzeit aufopferungsvoll kämpfenden dritte Mannschaft um ihren Lohn gebracht hat.

Fazit: Wenn man von der ersten Minute an so gefightet hätte, wären es drei Punkte mehr geworden.

Häger spielte mit: Burmann, Türling, Oberwelland, Gützlaff, Rogalla, Hansmeier, Schubert, Grether, Folkers, Kiefer, Linnenkamp (Kubisch)

Tore: 70. Linnenkamp, 79. Grether, 82. Kiefer

 

SG Hesseln - SV Häger III  5:3 (2:3)

Das war bitter! Obwohl der SV die spielbestimmende Mannschaft war, musste man bereits nach 20 Minuten einem 2:0 hinterherlaufen! Aus Sicht des Gastgebers war es eine gute Bilanz, da dieser nur zweimal vor das Tor der Hägeraner kam. Jedoch ließ sich die Dritte davon nicht beeindrucken. Die passende Antwort gab Hansmeier aus 25 Meter in den Knick! Das brachte mächtig Motivation, und der SV Häger III setzte sich noch in der ersten Halbzeit durch den Doppelpack von Grether mit 3:2 in Führung.
In der zweiten Hälfte konzentrierte sich der SV zu viel auf das defensive Spiel und gab dem Gegner dadurch immens großen Raum! Mit dem Ausgleich von Hesseln kam unnötige Nervosität auf, das brachte die Hägeraner aus dem Konzept. Nun war man darauf bedacht, schnellstmöglich wieder in Führung zu gehen! Die Chance konnte die SG nutzen und auf 4:3 erhöhen! Die Dritte gab sich aber nicht auf. Weiterhin wollte die Mannschaft dran bleiben, beinahe auch mit Erfolg. Der lange verletzte Friedrich hatte zwei Chancen auf dem Schlappen und Goalgetter Kiefer fehlte zum Schluss auch das Quäntchen Glück. Zum Ende der Partie machte die SG dann mit 5:3 den Sack zu.

Häger spielte mit: Burmann, Rogalla ( 69. Adomeit), Holz, Türling, Degner, Schubert, Hansmeier, Grether, Folkers ( 20. Birker), Thenhausen, Kiefer (60. Friedrich)

Tore: Hansmeier, 30.-39. Grether

 

SV Häger III- FCT Steinhagen II  6:3 (2:2)

Mit einem so klaren Sieg hatte anfangs niemand gerechnet. Der SV Häger III hatte TFC Steinhagen II zur Gast, keine leichte Aufgabe! Dennoch wollte die Dritte nicht ohne drei Punkte aus dem Heimspiel gehen. Es war zu sehen, daß der SV Häger den Ton angab, trotzdem lag der Gastgeber durch einen Konter nach 10 Minuten 0:1 im Rückstand! Davon aber unbeeindruckt gab Simon Kiefer gleich drei Minuten später die Antwort zum 1:1. Ein offener Schlagabtausch begann. Keiner der beiden Teams hatte etwas zu verschenken. Nach Freistoß von Birker auf den zweiten Pfosten brachte Tim Oberwelland die Dritte in Führung. Anscheinend beschäftigten sich die Hägeraner zu lange mit dem Torjubel und mussten so im Anschluss gleich den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen!
Nach einem kräftigen Schluck Wasser und der passenden Ansprache von Liam Hansmeier (der allen Shake-Hands gab), kamen die Gastgeber höchst motiviert auf den Platz zurück und setzen den TFC unter Druck. Das 3:2 ließ nicht lange auf sich warten. Nach Ecke von Grether nickte Hansmeier in der 49. ein. Anstatt die Führung weiter auszubauen, fingen die Jungs der Dritten an zu mauern. Dadurch bestärkte man aber leider den Gegner und der Ausgleich fiel in der 75. Minute. Nun mussten Ideen her. Mit einem Unentschieden wollte sich die Heimmannschaft nicht zufriedengeben.  Gützlaff brachte in der Abwehr zusätzlich Sicherheit, und die Show des Trios Folkers, Kiefer, Grether fing an. Die drei beschäftigten die letzte Viertelstunde den TFC mit Dauerbeschuss. Kiefer konnte in der 81. und 82. den Sack zumachen. Das Sahnehäubchen setzte Grether dann kurz vor Schluss zum 6:3 Endstand. Es war eine richtig gute Leistung der Mannschaft!

Häger spielte mit: Burmann, Türling, Birker (46. Degner), Friedrichs (75. Gützlaff), Rogalla, Hansmeier (60. Schubert), Oberwelland, Thenhausen, Folkers, Grether, Kiefer.

Tore: 13.,82,83 Kiefer, 49. Hansmeier, 30. Oberwelland, 89. Grether

 

Union Vilsendorf - SV Häger III 1:1 (0:0)   

Die Dritte musste sich dieses Wochenende leider mit einem Punkt zufrieden geben, obwohl es drei hätte sein müssen!
Das die Abwehr der Dritten eine zusätzliche Trainingseinheit absolvieren musste, wusste sie bis dato auch noch nicht. SV Häger III tat sich schwer in der ersten Halbzeit, ein vernünftiges Spiel auf die Beine zustellen und lud den Gastgeber förmlich ein! Dank einer wirklich guten Verteidigung und einem unglaublich starken Torhüter konnten die Hägeraner die Null in der ersten Hälfte halten. Nicht einmal der Elfmeter konnte den TuS in Führung bringen. Mit den Seitenwechsel fand dann auch der SV Häger III immer mehr ins Spiel. Die 65. Min brachte dann auch die Belohnung. Kiefer setzte sich stark gegen zwei Abwehrspieler durch und netzte aus 16 Meter zum 0:1 ein! Die letzten 20 Minuten hatte es dann in sich. Schlussmann Kunert hielt sage und schreibe vier hundertprozentige Chancen und machte es so den Hausherren unmöglich auszugleichen. Das brachte Vilsendorf in Rage, und die Fairness wurde immer kleiner geschrieben. Nur allein das Geschenk des Unparteiischen bescherte ihnen den Ausgleich! Der Ball befand sich einen halben Meter im Seitenaus, dennoch ließ der Schiri weiterlaufen. Somit war die Abwehr geschlagen, und Kunert konnte dem dann auch nichts mehr entgegensetzen!

Häger spielte mit: Kunert, Türling, Oberwelland, Holz, Rogalla, Birker, Folkers (Degner), Kubisch, Grether (Thenhausen), Hansmeier, Kiefer (Goldbecker)

Tore: 0:1 (65.) Kiefer, 1:1 (88.)

 

SV Häger III- SG Oesterweg II  7:2 (5:1)   

Nach einer guten Trainingseinheit empfing die Dritte im zweiten Heimspiel die SG Oesterweg II. Schon bei der Besprechung war eine klare Entschlossenheit der Mannschaft zu merken. Nicht noch mal wollte man die drei Punkte unverdient abgeben.

Mit Anpfiff der ersten 45 Minuten setzten die Hausherren die Gäste unter Druck. In der 2. min verwandelte der starke Linksfuß Grether einen Freistoß aus 17 Metern sicher zum 1:0.
SG Oesterweg II bekam den Ball nur per Befreiungsschlag oder Abstoß aus der eigenen Hälfte. Stossstürmer Kiefer schaffte vorne durch seine gute Laufarbeit viel Raum, sodass Hansmeier gut auf Goldbecker durchstecken konnte, 2:0. Die Dritte ließ den Gegner keine Luft zum Atmen. Thenhausen setzte sich dominant gegen zwei Abwehrspieler durch, legte mit der Hacke auf Grether, 3:0. Gut vier Minuten später hatte Grether das Auge für den durchstartenden Hansmeier, der den Schlussmann mit einem Lupfer zum 4:0 bezwang. Gerade einmal eine Minute später schickte Hansmeier Neuzugang Kiefer, in der 33. zum 5:0! Die Gastgeber nahmen zu früh das Tempo heraus und das Spiel schwächte ein wenig ab! So kam es dazu, daß SG Oesterweg II in der 42. Minute das 5:1 erzielte. In der zweiten Halbzeit war es aufgrund des Ergebnisses bisschen schwierig, wieder an die Leistung der ersten Halbzeit heran zu kommen! Zwar war die Dritte immer noch spielbestimmend, aber der Fußball an sich war nicht mehr ganz so schön anzusehen. Es wurde mehr Wert darauf gelegt ''Hacke spitze eins, zwei, drei'' zu spielen, anstatt das Ergebnis weiter auszubauen! Erwähnenswert ist der Freistoß aus dem Halbfeld. Birker zirkelte den Ball auf den zweiten Pfosten auf Kubisch, dieser netzte zum 6:1 ein. Nun wollte jeder einmal das Leder in die Maschen dreschen, worunter das Spiel gelitten hat! Da die Gäste noch an sich glaubten, bestraften sie das auch mit den 6:2! Zum Ende der Partie erhöhte Kiefer nach einen Sololauf noch auf 7:2. Es wäre eindeutig mehr drin gewesen! Dennoch war es eine gute Mannschaftsleistung, und am Rest wird im Training dran gearbeitet.

SV Häger III: Burmann, Folkers, Oberwelland, Friedrichs (74. Gützlaff) , Rogalla, Birker, Hansmeier (46. Brieden), Grether, Kubisch, Goldbecker (21. Thenhausen), Kiefer

Tore: 2.-28. Grether, 13. Goldbecker, 32. Hansmeier, 33.-81. Kiefer, 56. Kubisch

 

SV Häger III - Espanyol Versmold 0:2 (0:2) 

Nach einer guten Vorbereitung hat das Warten auf dem Start der neuen Saison ein Ende. Das erste Spiel hatte es auch gleich in sich, da die starken Spanier aus Versmold zu Gast waren.

Unglücklich musste Hansmeier das Feld nach gut drei Minuten verletzt verlassen. Robin Holz ersetzte den Spielertrainer. Die Spanier zeigten direkt ihre Klasse und setzten die Defensive gut unter Druck. Allerdings hatte die kompakte Abwehr der Dritten die passende Antwort dagegen zu setzten! Zwei Standards brachten die Gäste in Führung: 13. min ( Eckball ) und 36. min Freistoß aus dem Halbfeld. Wobei man sagen kann: der Wind hat bei der Ecke geholfen! Das sind die einzigen Fehler, die man der Verteidigung von Häger in der ersten Halbzeit vorwerfen kann! Mit Beginn der zweiten Runde hatte man auch den Wind im Rücken. Die Hägeraner stürmten und drängten auf den Anschlusstreffer. Rogalla und der eingewechselte Folkers brachten mächtig viel Wirbel über die rechte Seite! Nur allein der Schlussmann von Espanyol hielt die Versmolder im Rennen. Immer wieder brachen die Jungs der Dritten durch die Abwehr der Gäste, leider ohne Erfolg. So musste sich SV Häger III im ersten Saisonspiel unverdient mit 0:2 geschlagen geben.

SV Häger III: Burmann, Degner, Gützlaff, Rogalla, Oberwelland, Schubert, Hansmeier (3. Holz), Thenhausen, Birker (62. Grether), Kiefer (46. Folkers) , Linnenkamp

 

SV Häger III